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Retro Frisuren Teil 1 – die Nackenrolle der 40er

Die Seitenpartien nach innen gedreht, hinten ein eleganter Knoten. Diese eher schlichte Frisur war typisch für die 40er Jahre. Elegant, aber nicht überladen und dazu noch wirklich einfach selber zu zaubern. 10 Minuten braucht es um die eigene Haarpracht in diesem Look erstrahlen zu lassen. Damit die Frisur gut gelingt sollten die Haare mindestens etwa schulterlang sein und nicht zu arg durchgestuft. Wer viele Stufen hat kann jedoch mit ein wenig Schaumfestiger nachhelfen und die Haare zusammenhalten. Benötigt werden im weiteren lediglich ein paar Haarnadeln und -klammern und eine Bürste oder ein Kamm.

Und so geht’s:

Vorbereitung: Zunächst müssen die Haare gründlich durchgekämmt werden, damit sie später leicht aufgeteilt werden können und möglichst glatt liegen. Dann wird ein Scheitel gezogen. Wo dieser genau liegt ist Geschmackssache, wer die Frisur jedoch möglichst originalgetreu haben möchte sollte ihn ein kleines Stück seitlich anordnen. Dann werden die Haare im hinteren Bereich ungefähr mittig geteilt, sodass an beiden Seiten ein ungefähr gleiches Haarvolumen besteht.

Die Seiten: Nun werden die Haare erst auf der einen, dann auf der anderen Seite nach hinten eingedreht. Dafür werden vom Ansatz an der Stirnseite zwei kleine Strähnen abgeteilt, von der nun die obere über die andere nach hinten gehoben wird. In dieser Drehrichtung werden die Strähnen nun immer weiter gewickelt, immer unten werden weitere Strähnen, ähnlich einem Bauernzopf, mit dazu genommen. Beide Seiten werden so bis zu den Spitzen weiter eingedreht.

Der Knoten: Wen beide Seiten fertig sind ist ein bisschen Geschick für den nächsten Schritt gefordert. Die beiden Enden werden im Nacken nun so zusammengelegt und gegenseitig eingewickelt, dass sie so etwas wie einen Knoten bilden. Hat man diese grobe Form erreicht wird dieser nun immer mittig, nach Innen weiter eingerollt. Dann kommen die Spangen zum Einsatz und werden von verschiedenen Seiten so in die Frisur gesteckt, dass die Haare halten. Mit Hilfe eines kleinen Handspiegels und weiteren Spangen können nun noch Formkorrekturen vorgenommen werden.

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